11/23/2013

I hate myself more than anyone else.

Was guckst du denn so? Du bist am Ende, sieh es ein, du bist gefrustet und kaputt. Also glaub mal, es gibt nichts, worauf du stolz sein kannst.

Wo warst du, wenn sie unten war? Wenn er wieder betrunken war? Wenn sie kein Geld hatte und es niemand zum pumpen gab?

Sie war alleine, auch, wenn ihr Beide doch zusammen wart.

Guck, du reißt dich nicht für Schule, nicht für Pauken und Rechenwege.

Und du brauchst dich nicht wegzudrehen. Das ist dein Leben, sieh es dir genau an, du brauchst jetzt nicht wegzusehen.

Und es ist ein Jammer. Die ganze Reue in deinem Herzen macht dich traurig, doch sie macht den Scheiß kein bisschen anders.

Hast du jemals was getragen, oder jemals was im Garten gemacht? Die Beiden waren müde, hast du schonmal daran gedacht?

Sag, was sind deine Ziele? Du hast versagt auf der ganzen Linie.

Und du blickst zu deinem Freund, du bist schwer am hoffen, denn viel zu viele von denen haben dir dein Herz gebrochen.

Und guten Morgen, ey. Das Leben ist beschissen. Nachts liegst du wach und weinst Tränen in dein Kissen. Bitte laber nicht, du hättest alles anders gemacht. Du hast jetzt 16 Jahre lang die Chance gehabt.

Also wach mal auf und erfüll dir endlich deine Ziele. Wenn du's nicht für dich tust, tu es für die Menschen, die dich lieben..

-DramaTic

11/22/2013

love and pain

Die Schmerzen werden klein und groß mit den Jahreszeiten

vom Streit nach diesem, auf schreien folgt Liebe, auf weinen folgt ein Gefühl, was traurig und süchtig zugleich macht..

Dein Blick, scharfes Blau, was mich anblitzt..

das, was du zu mir sagtest - was ich erduldet hab
was ich zu dir sagte - was du verziehen hast
die schlafende Welt der Nacht war unser Spielplatz

Gemeinsame Einsamkeit - Zwei Egomanen, Zwei Wenigschläfer, ein Melodram..

Du hast eine Schwäche - dein kleiner Helfer
der dir half und half bis du nicht mehr du selbst warst..

Zuviel gezogen - zuviel um irgendwie zu klappen
Futter fürs Ego, Anabol für deine psychischen Macken

auch diesmal ist alles nicht perfekt genug
ich fahr in Tokyo durch Shibuya mit dem letzten Zug
in dem flackernden Neonlicht in der Scheibe seh' ich dich
wär gern da, wo meine Liebe ist,
mein eiskalter Engel..

-Prinz Pi

11/19/2013

What a mess..

In manchen Momenten überkommt mich das Gefühl, nur lächeln zu müssen, um nicht loszuheulen. Innerlich weiß ich, dass absolut alles über meinem Kopf zusammenbricht. Dass es einfach zu viel ist. Aber mein Gesicht weigert sich, das zu zeigen. Das jahrelang einstudierte Lächeln sitzt, wie angegossen und lässt sich nicht wegwischen. Nicht durch die grauenhafte Unordnung in meinem Kopf. Nicht durch die Milliarden von Gedanken. Durch nichts. Ich brauche einfach mal Zeit für mich. In meinem Zimmer, wo ich mich mal loslösen kann. Den Dingen entfliehen, die mich aufregen.

9/24/2013

Time goes by




Es ist nun schon einige Monate her, dass ich in diese Gegend gezogen bin. In dieses kleine beschauliche Dorf, in dem für mich das Gras irgendwie grüner wirkt. Seit etwa anderthalb Monaten gehe ich hier zur Schule. Habe neue Freunde gefunden. Wirkliche Freunde. Habe zum ersten Mal diese Freude gespürt. Diese Ehrlichkeit. Ich weiß, woran ich bei diesen Menschen bin, das zeigen sie mir jeden Tag. Und dafür danke ich ihnen. Im Moment sitze ich einfach nur hier, auf meinem Balkon. Seh mir die Sonne an. Rauch 'ne Kippe auf mein Leben und genieße es, einige Menschen nicht mehr darin vorzufinden und dafür bessere kennengelernt zu haben. 

9/23/2013

I'm still broken. I still have feelings.


Ich bin schlimm. Ich. Selbst wenn's Mir total dreckig geht versuch ich, bloß niemanden zu vernachlässigen und ständig ansprechbar zu sein. Obwohl's Andere 'n scheiß intressiert, was bei mir abgeht. Es juckt sie nicht, sie merken's ja nicht mal. Vielleicht ist es auch einfach meine Schuld. Weil ich nicht genug Vertrauen finde, um meine Fassade fallen zu lassen. Aber woran liegt das, hm? Vielleicht daran, dass alle das so erwarten. Dass sie einfach davon ausgehen, dass ich das Alles einfach so wegstecke. Aber wisst ihr was? Es wird auf Dauer anstrengend. Überraschung. Und ICH bin schlimm, gott ihr kotzt mich so an..

9/20/2013

It's raining ashes.


"Dies ist kein Abschied. Denn ich war nie willkommen. Will auf und davon und nie wieder komm'n. Kein Lebewohl. Will euch nicht kenn'. Die Stadt muss brenn' brenn' brenn'.."
-Casper

8/20/2013

Not enough


Sometimes love just isn't enough.
And then you have to live with the pain of not beeing good enough.

The same old problem


Manchmal lieg ich einfach nur da und dann kommen die Gedanken. Immer wieder die selben, sich wiederholenden Gedanken. "Was wäre, wenn..?" "Ich will nicht für immer irgendwo irgendwie irgendwas dazwischen sein.." "Was mach ich hier überhaupt..?" "Wieso versuch ich es eigentlich..?" "Ich werde sowieso nie sein, was ich gerne wäre.." 
Ich weiß nicht, wo ich stehe.. Ich kann nicht darüber reden.. Es würde wehtun.. Schon wieder.. Und immer wieder aufs Neue..

8/08/2013

Not good enough


Ich bin nicht gut genug. Nicht perfekt genug. Mache einfach nur ständig alles falsch. Es wird erwartet dass ich mich verbiege, dass ich meinen Stolz in den Dreck werfe. Dass ich immer stark bin, aber ich kann das nicht. Ich bin im Endeffekt immer diejenige die nur scheiße ist. Der Mensch auf den sie alle die Schuld schieben, ohne zu sehen, dass sie selbst Fehler gemacht haben und immer noch machen. Ich bin wertlos. Nutzlos. Und hinter alldem bin ich einfach am Ende. An Ende mit meiner Kraft und den Nerven. Die Menschen haben es geschafft, mich niederzureißen mit ihren Erwartungen und ihrer grenzenlosen Sturheit und Dummheit. Ich habe immer so viel Liebe gegeben, wie ich konnte. Das ist jetzt vorbei. Ich war so stolz auf das, was ich jetzt endlich geschafft hatte, aber es wurde mir genommen. Und jetzt ist es wieder das Einzige, worin ich gut bin. Das einzige, was ich wirklich gut kann, ist mich selbst zerstören. Danke Menschheit. Danke, ihr "Freunde", dass ihr immer weiter auf mir rumgehackt habt, bis ich nicht mehr konnte. 

6/19/2013

4:35 am

Ich steh am Fenster, seh die Sonne langsam aufgehen. Die Luft ist noch angenehm frisch, ich rauch eine. Denke nach. Über dich. Über mich. Über das, was war. Ich bin dir nichts mehr schuldig. Keine Entschuldigung. Keinen Satz, Kein Wort, nichtmal einen kurzen Augenkontakt. Du bist derjenige, der mir wehgetan hat, immer und immer wieder. Das kannst weder du noch sonst irgendjemand abstreiten. Ich hab dir immer mein ganzes Herz geschenkt, war mit Leib und Seele bei dir, hab versucht, dir zu geben, was du erwartest, aber du warst unersättlich. Was hab ich zurückbekommen? Nichts. Du hast mich ignoriert. Du hast mich enttäuscht. Du hast mich verletzt. Und das nicht nur einmal. Ich war dir scheißegal, von Anfang an. Und ich verstehe nicht, wieso du mir immer wieder hinterhergerannt bist. Aber jetzt ist es vorbei. Auch diese verdammte letzte Chance hast du vollkommen verkackt. Ich war so gnädig mit dir. Hab dich jedes Mal wieder zurückgenommen. Egal, wie verletzt ich immer noch war. Weil ich dich geliebt habe. Mit all deinen Macken und Stimmungsschwankungen. Und ich tu es noch immer. Aber mittlerweile wünsche ich mir, das einfach abschalten zu können. Meine Freunde hatten recht. Du hast mir wieder wehgetan. Schon wieder. Und es tut noch mehr weh, dass ich wirklich "schon wieder" sagen kann..

"I wanna thank you much. Thank you very much. I would say 'I'm sorry', but I'm really not."

6/17/2013

What it means to live

Sonne. Brütende Hitze. Blauer Himmel. Mit dem Auto durch die Gegend fahren. Freunde neben mir. Den Kopf aus dem Dachfenster stecken. Schreien. Den Wind in den Haaren spüren. Lachen. Von ganzem Herzen. Musik voll aufdrehen. Mitsingen. Laut, falsch, schief. Egal. Hauptsache mitsingen. Im Gras liegen. Die Sonne auf den Rücken knallen lassen. Braun werden. Einschlafen, mit einem Lächeln im Gesicht. Zu braun werden. Sonnenbrand kriegen. Tanzen. Hüpfen. Herumwälzen. Atmen. Glücklich sein. Leben.

6/16/2013

I'm not that kind of girl, guys fall in love with.

Mal wieder sitze ich am Ende des Tages allein an meinem Platz und denke nach. Über das vergangene Wochenende, die Zeit mit dir. Alles in Allem war es schön. Aber ein paar Dinge haben mich melancholisch gestimmt. Du sagst so oft, ich soll mir keine Sorgen machen, wenn es um andere Mädchen geht. Aber wie soll es mir möglich sein, mir keine Sorgen zu machen, wenn andere Mädchen von dir mehr Aufmerksamkeit bekommen, als ich? Wenn du sie genauso behandelst wie mich? Wenn du mich fragst, ob ich länger bei dir bleibe und dann stundenlang an deinem Laptop neben mir sitzt und mit ihnen schreibst? Du siehst mich weinen, weißt, dass mich das verletzt und machst trotzdem weiter.. Wie soll ich damit umgehen? Wie soll ich damit umgehen, zum ersten Mal wirkliche Eifersucht zu spüren? Ich hatte so was nie.. Ich war immer auf der anderen Seite. Ich war immer diejenige, bei der die Partner eifersüchtig auf alles und jeden waren. Ich weiß nicht, wie man mit so was klarkommt.. Du brauchst bei dem Thema keine Angst haben, du hast es leicht. Ich bin nicht die Art von Mädchen, in die sich alle Kerle verlieben..

6/12/2013

Smoke one..

Lass mich inhalieren, die Welt draußen lassen, wie inhaftiert. Bloß alleine sein. Kein Gelaber, kein Telefon, meine wirklich alleine sein.

Es gibt noch so vieles zu reden, warte noch auf die Liebe des Lebens.

Nein, ich klage nicht. Stelle Fragen nicht. Alles was ich will, ist zurück an das Tageslicht.

Ein Wunder, dass die Welt noch steht. Ein Wunder, dass ich selbst noch leb. Meine Mädels, ich denke stets an euch, glaubt mir, dieser Herzschlag geht an euch!

Erledige Scheiß, ewig und meist. Immer wieder gestresst. Dieser Zug ist dafür, dass ich euch niemals vergess!

Lebe solange das Licht noch an ist. Man merkt erst später, wie dicht man dran ist. Sieht erst dann aus der Sicht des Mannes, wenn alles weg ist, hochgeflogen ist, im Nichts dann landet!

Erwachsen ist, zu Fehlern zu stehen. Erwachsen ist, über Fehler zu gehen, zu reden, vergeben, danach über Fehler zu sehen!

Doch ich bin nicht dumm genug, zu denken, dass die Welt auf mich wartet. Leg ne Schippe drauf. Zieh die Strippe raus. Rauch deine Kippe drauf.

6/10/2013

Ivory Tower

Gefühle lauwarm. Kein Ja, kein Nein. Relativ, Zeit zu gehen. Ich Einstein.
Er trägt seinen Trotzblick, den "Ist mir scheiß egal"-Blick.

Schulterzucken. MEHR NICHT?! Bin gegangen, wer nicht?

Ich bin fertig mit den Nerven, muss laufen, muss rauchen, muss saufen, muss mich verstecken in mir, muss mich abkapseln von außen, muss irgendwas kaufen, muss unter Menschen schwimmen, im Nachtleben tauchen!

Unsichtbar hinter mir ein Umhang aus Gefühlsabfällen. Will ihn abhängen, abstreifen, abstellen.
Der Mond projeziert sein Gesicht in die dunkelgrauen Regenschauer.

Du siehst mich an und sagst, ich müsste Lippen lesen, die einzige, die an uns geglaubt hat, bin ich gewesen! Wir schweigen nur, denn ich weiß nicht mehr, was Liebe ist. Weißt du, dass den Elfenbeinturm jemand niederriss?

Du siehst mich an, ich wünscht, du könntest Lippen lesen, denn meine Gedanken schreien dir zu, dir einen Strick zu nehmen! Du denkst, dass man einfach immer alles kriegt im Leben, wenn man nur bereit ist, immer einen Fick zu geben.

Was für ein abgefuckter Tag, in einem abgefuckten Monat, in einem abgefuckten Jahr, in einem abgefuckten Leben! Abgefuckte Seele, die sich nur auseinandersetzt mit abgefuckten Themen.

Depressive Stimmung, keine Liebe, miese priese Songs. Schrieb viel zu viel davon, sitze auf dem Grunde des Brunnens, schreibe Schreie, lass die Wunde verstummen.

Auf einmal steht er da, das Gesicht verheult! Träne läuft, läuft, läuft. Augen schwarz und groß, guckt von oben her. Blick fest voll ins Schwarz, meine Augen unversehrt.

In seinen Augen "Sorry!" in lila Laufschrift.

Ich verdräng kurz das Wissen, dass "wir" unmöglich ist..

6/09/2013

Silence

Ich lieg neben dir im Bett, es ist alles still. Niemand sagt was. Wir berühren uns nicht. Tief in meine Gedanken versunken bin ich vor ein paar Minuten fast eingeschlafen, bis du aus dem Bad zurückkamst und mich geweckt hast. Irgendwie war heute alles komisch. Du warst so abweisend. Hast genervt gewirkt. Gelangweilt. Und hast dabei gar nicht gemerkt, dass ich immer unsicherer wurde. Ich hab dich ein paar Mal gefragt, was los sei. "Nichts." und "Keine Ahnung." waren deine Antworten. Und dann lieg ich hier neben dir, trau mich nicht, dich anzufassen, weil ich Angst habe, dir auf die Pelle zu rücken. Schweige, weil ich nicht nerven will. Kämpfe mit mir selbst, um nicht anzufangen, zu heulen. "Was ist denn los..?" damit reißt du mich aus meinen Gedanken. Ich vergrab meinen Kopf an meinen Armen und kneif die Augen zusammen. "Nichts..", murmel ich vor mich hin. "Sicher?" "Ja.." "Irgendwas ist doch." "Nein, schon okay." "Hm..", dann wendest du dich wieder deinem Laptop zu. Fasst mich nicht an. Schweigst. Was ich in dem Moment dafür gegeben hätte, dass du mich einfach in den Arm nimmst und mir sagst, dass du mich liebst? Alles. "Willst du nach hause?" Mein erster Gedanke? 'Willst du mich loswerden?' was ich sage; "Nein.." eine quälend ruhige Stunde später kommt deine Mutter ins Zimmer. Ich werde nach hause gefahren. Auch im Auto sind wir still. Schweigen. Als ich aussteige, küsse ich dich, als wäre alles okay. Aber im Inneren quält es mich, dich dann wegfahren zu sehen. Ich gehe nicht nach hause. Ich gehe ins Feld. Gehe zu meinem Platz. Setz mich dann auf die Schaukel und dann kommen die Tränen. Zwei Wochen noch. Zwei Wochen, in denen wir uns jeden Tag sehen könnten. Danach bin ich weg. Zwei Stunden von dir entfernt. Glaube mir, ich würde bis dahin am liebsten jede freie Sekunde mit dir verbringen. Dich küssen, in deinen Armen liegen, kuscheln, bis wir beide einschlafen. Aber ich hab so eine verdammte Angst davor, dir zu anhänglich zu werden, dass ich einfach schweige. Und schweige. Und weiter schweige.